Mit einem aha!award 2011 wurde am 17. November in Bern der Biometeorologe Andreas Pauling für die Entwicklung eines Modells ausgezeichnet, welches täglich aktuelle und punktgenaue Pollenprognosen erstellt. Ein weiterer Award ging an Heinz Lamprecht für den Aufbau einer umfassenden Onlineplattform zur Histamin-Intoleranz.
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Im Rahmen des Welt-Immunologie-Tages vom 29. April publiziert das Schweizerische Zentrum für Allergie, Haut und Asthma (aha!) eine neue Patientenbroschüre zur häufigsten Immundefekt-Krankheit: dem «Variablen Immundefekt-Syndrom (CVID)». Dieser Krankheit liegen Störungen des Abwehrsystems zugrunde, was zu erhöhter Infektionsanfälligkeit vor allem der Atemwege führt. Das frühe Erkennen und eine spezialisierte Behandlung kann Betroffene vor bleibenden gesundheitlichen Schäden bewahren.
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Allergien und Intoleranzen auf Nahrungsmittel nehmen an Häufigkeit zu und werden in der Öffentlichkeit immer breiter diskutiert. Sie stehen im Fokus des 3. Nationalen Allergietages vom 26. März. Das Schweizerische Zentrum für Allergie, Haut und Asthma (aha!) wird an diesem Samstag in fünf Städten Information und Beratung zu diesem vielschichtigen Thema bieten. Interessierte können sich zudem von medizinischen Fachpersonen auf ihr persönliches Allergierisiko testen lassen. Der Nationale Allergietag ist eine Initiave von aha! in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Gesellschaft für Allergologie und Immunologie (SGAI) und steht unter dem Patronat des Bundesamtes für Gesundheit.
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Am 20. März findet der zweite Nationale Allergietag statt. Aus diesem Anlass organisiert das Schweizerische Zentrum für Allergie, Haut und Asthma (aha!) gemeinsam mit Spezialistenteams der Schweizerischen Gesellschaft für Allergologie und Immunologie (SGAI) eine Kampagne in fünf Schweizer Städten. Interessierte erhalten Informationen und Beratung zu Allergiethemen aus erster Hand. Im Fokus des diesjährigen Allergietages steht die Pollenallergie, namentlich im Bereich Prävention.
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Am 19. November wurden die Preisträger des diesjährigen aha!award ausgezeichnet. Die Jury verlieh je einen Preis an Ursina Farrèr-Schlegel aus Davos für ihr über 20-jähriges Engagement im Dienste
asthma- und allergiekranker Menschen sowie an den deutschen Jungregisseur Hendrik Maximilian Schmitt für sein einfühlsames Filmporträt einer jungen Frau mit Neurodermitis. Eine weitere Auszeichnung ging in die Westschweiz: an Dr. med. Dominique Olgiati-Des Gouttes und Prof. Dr. med. Marcel-André Boillat für das Konzept und die Erarbeitung der Broschüre «Wie berät man Lehrlinge mit Allergien richtig?». Der aha!award ist eine Initiative des Schweizerischen Zentrums für Allergie, Haut und Asthma (aha!), welche 2007 begründet wurde.
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In unseren Breitengraden verbringen die Menschen mehr als 80 Prozent ihrer Lebenszeit in geschlossenen Räumen. Das Innenraumklima hat dabei einen entscheidenden Einfluss auf Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsvermögen. An einer vom Schweizerischen Zentrum für Allergie, Haut und Asthma (aha!), dem Verein MINERGIE®, dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) und Gesundheitsförderung Schweiz am 21. September 2009 organisierten Tagung in Zürich herrschte unter den Referenten Konsens: Bei der Planung, dem Bau und der Erneuerung von Gebäuden müssen die gesundheitlichen Aspekte stärker berücksichtigt und alle Beteiligten vermehrt für die Innenraumproblematik sensibilisiert werden.
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Am 18. November wurden in Bern die diesjährigen aha!awards verliehen. Der Hauptpreis ging an Christian Bohren für sein jahrelanges Engagement in der Bekämpfung des invasiven und hochallergenen Unkrauts Ambrosia. Eine weitere Auszeichnung erhielten Simone Graebner für die Entwicklung spezieller Foodcards für Personen mit Nahrungsmittelallergien und -intoleranzen sowie Minca Huber für ihr Kinderbuch-Konzept zum Thema Neurodermitis. Der aha!award wurde 2007 vom Schweizerischen Zentrum für Allergie (aha!) lanciert und steht unter dem Patronat des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Es werden jährlich bis zu drei herausragende Leistungen und Projekte mit direktem Nutzen für Allergiebetroffene prämiert.
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Am 21. März findet der erste Nationale Allergietag statt: mit Informationsanlässen in verschiedenen Schweizer Städten, gefolgt von öffentlichen Vorträgen an fünf Universitätskliniken.
Das Schweizerische Zentrum für Allergie, Haut und Asthma (aha!) und die Schweizerische Gesellschaft für Allergologie und Immunologie (SGAI) wollen mit dieser gemeinsamen Initiative die Öffentlichkeit für die Allergieproblematik sensibilisieren und vertieft über Präventions- und Behandlungsmöglichkeiten informieren. Der Allergietag steht unter dem Patronat des Bundesamtes für Gesundheit.
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In den aha!award 2008 teilen sich zwei Preisträger. Die Jury verleiht eine Auszeichnung an den Luzerner Konditor-Confiseur Matthias Bachmann für sein innovatives Touchscreen-Deklarationssystem, das Allergiebetroffenen spezifische Informationen und mehr Lebensmittelsicherheit bringt.
Der zweite Award geht an den St. Galler Arzt Dr. Markus Gassner für seine jahrelangen, wegweisenden Analysen bei Kindern mit Allergien, welche die sogenannte «Hygienehypothese» mitbegründeten. Der aha!award ist eine Initiative des Schweizerischen Zentrums für Allergie, Haut und Asthma (aha!). Er wurde vor einem Jahr lanciert, am 11. Dezember 2008 fand die erste Verleihung statt.
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Seit dem 6. März ist auf der neuen, dreisprachigen Internetplattform www.pollenundallergie.ch alles über den aktuellen Pollenflug, verschiedene Allergien und ihre Behandlung zu finden. Das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz und aha! Schweizerisches Zentrum für Allergie, Haut und Asthma geben die Internetseite gemeinsam heraus, um Pollenallergikerinnen und -allergikern einen möglichst umfassenden Service zu bieten.
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Mit der Lancierung des sollen fortan herausragende Leistungen und innovative Projekte mit hohem Stellenwert und direktem Nutzen für Allergiebetroffene ausgezeichnet werden. Der von Schweizerisches Zentrum für Allergie, Haut und Asthma am 13. Dezember in Bern präsentierte Award steht unter dem Patronat des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) und wird von namhaften Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Medizin und Industrie mitgetragen und durch innovative Schweizer Firmen unterstützt.
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Die aus den Nachbarländern Italien und Frankreich eingeschleppte Ambrosia ist hierzulande unerwünscht. Denn sollte sich die hochallergene Pflanze unkontrolliert ausbreiten, würde sie zu einem grossen gesundheitspolitischen Problem, zu einer Gefahr auch für Landwirtschaft und Pflanzenvielfalt. Mit einem Informationstag Ende Mai und einer Ausreiss-Aktion am 25. Juni machen die Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW, MeteoSchweiz, das Schweizerische Zentrum für Allergie, Haut und Asthma (aha!) und die Schweizerische Gesellschaft für Aerobiologie in diesem Jahr gemeinsam Front gegen das gefürchtete Unkraut.
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Die vom Schweizerischen Zentrum für Allergie, Haut und Asthma () zum ersten Mal in der Westschweiz durchgeführte Neurodermitis-Elternschulung stiess auf ein breites Interesse. Die Reaktionen und Fragen verdeutlichten, wie gross das Bedürfnis betroffener Eltern nach konkreten Anleitungen bei der Pflege von kleinen Neurodermitis-Patienten ist.
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Ein optimaler Umgang mit Allergien bedingt gute und transparente Information. Im Lebensmittel- und Konsumgüterbereich wünschen sich viele Betroffene deshalb bessere Orientierungshilfen. Das von gemeinsam mit einem Expertenteam entwickelte Allergie-Gütesiegel bietet ihnen nun den gewünschten Informationsmehrwert und damit eine erhöhte Sicherheit. Auch Industrie, Gewerbe und Handel zeigen grosses Interesse an einem einheitlichen und gesetzeskonformen Label für besonders «allergikerfreundliche» Produkte.
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